4 Wochen seit unserem letzten Bericht sind schon wieder ins Land gegangen und ein weiterer kleiner Trip neigt sich dem Ende entgegen. Der Dezember und Januar standen ganz im Zeichen der Familie, denn am 17. Dezember durften wir Timo’s Eltern und Schwester in Bangkok begrüßen (ein drittes Mal in Bangkok für mich & sogar ein 6. Mal für Timo. Man könnte meinen wir kriegen nicht genug von dieser Stadt).
Bangkok ist tatsächlich keine besonders schöne Stadt, aber wie bereits in unseren Berichten zuvor beschrieben hat sie etwas Faszinierendes, was wir Timo’s Familie natürlich nicht vorenthalten wollten.
Diesmal hausten wir etwas näher am Schuss im Nuovo City Hotel. Gerade mal 2 Querstarssen von der Khao San Road entfernt.
Und natürlich stand auch diesmal der Wat Pho Tempel, Tuk Tuk Fahren, die Khao San Road (inkl. Grashüpfer essen) und Shopping auf der Tagesordnung. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Moon Bar im Banyan Tree Hotel. Eine wirklich sehr schöne Rooftopbar mit einem überragenden Blick über ganz Bangkok und auch nicht so überfüllt wie die Skybar, die man aus dem Film Hang Over 2 kennt. Der Spaß hat sicher auch seinen Preis gehabt, so zahlten wir ca. 4000 THB (ich glaube es waren 5 Cocktails, 2 Bier und eine Coke). Der Abend und die Aussicht waren es in jedem Falle wert.
 

 
Nach 3 aufregenden Tagen stiegen wir auch schon wieder in den Flieger. Auf ging es nach Ko Samui – Weihnachten unter Palmen.
Ko Samui liegt ca. 35 km vom Festland entfernt im Golf von Thailand. Hier galt es in erster Linie zu entspannen und zu faulenzen. Unser Hotel lag direkt am Maenam Beach im Norden der Insel, welcher bekannt für Ruhe und Erholung ist. Leider war unser erster Eindruck vom Hotel und Strand nicht wirklich positiv. Der grobkörnige Sand, der Müll und das eher aufgewühlte Wasser konnten die tatsächlich vorhandene Ruhe nicht wettmachen. Auch unser Hotel entsprach nicht wirklich dem, was wir uns vorgestellt hatten – die Stimmung bei Ankunft war am Boden. Nach einigen gescheiterten Versuchen doch noch in ein anderes Hotel Richtung Chaweng Beach zu ziehen (es ist dort zwar etwas lauter, voller und hektischer, aber der Strand an sich ist um einiges schöner und die Hotels in dem Bereich entsprachen zudem unseren Erwartungen) haben wir uns schließlich damit abgefunden und das Beste daraus gemacht. Die meiste Zeit haben wir am nördlichen Ende des Chaweng Beach verbracht, uns massieren lassen und ein paar Drinks beim Sonnenuntergang genossen. Was man halt eben so in der Weihnachtszeit macht. Während wir Mädels das eine oder andere mal Shoppen waren, sind Timo und sein Papa Golfen gewesen.

Heiligabend war dann tatsächlich ein Highlight, da wir im Coco Rock einen richtig tollen Festschmaus zu uns nahmen. Jeder der sich mal nach Ko Samui verirrt, sollte hier auf ein Dinner vorbei kommen.
 

 
Leider hat es mit uns und der Insel einfach nicht gepasst (obwohl die Bilder toll aussehen). Vielleicht hatten wir zu hohe Erwartungen, vielleicht war es der Regen, vielleicht unser Hotel oder eine Mischung aus allem – man weiß es nicht.
Aus diesem Grund waren wir am 27.Dezember super froh, als es Richtung Koh Lanta ging. Wenn das aber mal so einfach gewesen wäre.

Hier eine kleine Zusammenfassung der Reise dorthin: Um 6.00 Uhr Morgens war Abholzeit im Hotel und es ging mit einem Minivan in Richtung Hafen. Dort sind wir in einen größeren Bus gewechselt, mit dem wir dann um 8 Uhr die erste Fähre Richtung Surat Thani genommen haben. Nach etwa einer Stunde sind wir wieder auf dem Festland angekommen. Von hier aus stiegen wir wieder in den großen Bus, der uns nach ca. 20 min Fahrt an einem Imbiss raus lies. Dort mussten wir eine Stunde warten bis es mit einem weiteren Minivan zu einem Busbahnhof ging, bei dem wir wieder in einen großen Bus umsteigen mussten. Die weiteren 4 Stunden Fahrt waren eine kleine Herausforderung. Der Bus wurde kurzer Hand in einen Linienbus umfunktioniert. Nach dem Motto was nicht passt wird passend gemacht, stiegen immer mehr Leute ein bis schließlich auch alle möglichen Stehplätze vergeben waren. Diese 4 Stunden haben sich gezogen wie Gummi. Dann wieder umsteigen in einen Minivan, mit dem wir weitere 3 Stunden unterwegs waren und mit 2 weiteren Fähren gefahren sind. Der Geduldsfaden wurde immer kürzer. Als wir nach 14 Stunden endlich am Hotel ankamen (für eine Strecke von 180km!!!) wurden wir jedoch sehr herzlich willkommen geheißen. Hier haben wir dann auch Till (unser Freund aus Berlin) der eine ähnliche Tortur hinter sich hatte, in Empfang genommen – Das ist Thailand halt!

Zum Glück hat uns die Insel in all seinen Facetten positiv überrascht. Die 14 Stunden waren schnell vergessen und der Urlaub wurde richtig genossen. Es herrscht eine unfassbare Entspanntheit auf Koh Lanta. Man wird sofort in seinen Bann gezogen und ist locker nur halb so schnell wie sonst unterwegs. Das i Tüpfelchen sind definitiv die wunderschönen Strände, an denen man super relaxen, spazieren und Sonnenuntergänge gucken kann. Wir haben direkt am Klong Nin Beach gewohnt. Hier wurde dementsprechend auch viel Zeit im Wasser und am Strand verbracht. Feiner Sand, extreme Weitläufigkeit und die eine oder andere Möglichkeit zum Essen zeichnen diesen Strand aus. Unser Favorit ist aber ein weiter südlich gelegener Strand. Der Ba Kan Tiang Beach ist definitiv aus dem Bilderbuch. Die in der Bucht liegenden Segelboote verschönern das Bild zusätzlich – hier will man einfach nur plantschen und Sonnenbaden.

Einen weiteren Strand, den wir empfehlen wollen haben wir „Hippie Beach“ getauft. Wer sowohl Tagsüber, als auch Abends auf der Suche nach ein wenig Hippie Flair ist, ist am Klong Khong Beach genau richtig. Hier reiht sich Bar an Bar. Jedoch nicht solche Bum Bum Bars wie man sie sonst aus Südostasien kennt, sondern eher die entspannten Reggae Ragga Bars. Wir waren gleich 2 Abende hier und haben es sehr genossen. Nach dem Erkunden der ganzen Strände war es Zeit für einen Ausflug in den Mo Koh Nationalpark. Nach ca. 20 Minuten Wandern kommt man an einem „Wasserfall“ an. Nun ja, wir kennen besseres, aber der Weg dorthin war zumindest witzig. Achtet darauf, zu welcher Jahreszeit ihr ihn besuchen wollt. In der Trockensaison kommt kaum Wasser herunter.

Am 31. stand dann überraschenderweise Silvester an. Gestartet haben wir den Abend mit einem gemütlichen Dinner am Klong Nin Beach im Miami Resort. Anschließend gab es noch ein paar Drinks in unserem Hotel, bevor es dann zurück zum Lampions steigen an den Strand ging. Nach Umarmungen und Neujahrwünschen gab es dann noch ein paar Gin Tonic auf der einen oder anderen Beach Paaarteeey.
 

 
Fazit: Koh Lanta ist für uns die bisher schönste Insel in Thailand und absolut einen Besuch wert! Wir kommen gerne wieder!
Am Neujahrstag ging es dann leider auch schon über Krabi zu unserer letzten Station Singapur, bevor wir Timo’s Eltern wieder verabschieden mussten.

Wie bereits berichtet waren wir im Oktober schon einmal für eine Woche dort. Es fühlte es sich ein bisschen an wie nach Hause kommen. Die Familie war dabei, man kannte noch seine Straßen und wusste, wo es leckeres Essen und guten Kaffee gibt. Gewohnt haben wir diesmal ganz in der Nähe vom Viertel Kampong Glam an der MRT Station Lavender. Recht zentral, um viele der Sehenswürdigkeiten entspannt zu erkunden bzw. der Familie zu zeigen. Man hat Timos Eltern und seiner Schwester Gina sofort angesehen, dass Sie sich hier wohl fühlen werden. Alles geordnet, kein Chaos, keine Mopets auf dem Bürgersteig (ja es gibt dort auch Bürgersteige J) und alles sehr sehr sauber. Timo und ich hatten ebenfalls ein Lächeln im Gesicht als wir am Marina Bay langspazierten. Die Aussicht auf das berühmte Marina Bay Sands und die Skyline ist dort einfach der Kracher, auch das konnten wir der Familie natürlich nicht vorenthalten. So gönnten wir uns gleich mal ein Bierchen und genossen die allabendliche Lasershow am Harbour.

Am nächsten Tag stand viel Schlendern durch die Arab St, die Haji- und die Bali Lane an. Ein absoluter Kontrast zum CBD mit seiner Skyline und dem mächtigen Marina Bay. Diese kleinen Straßen erinnern an ein kleines Künstlerviertel. Rechts und links gibt es viele kleine Cafés, Boutiquen zum Shoppen und Streetart an den Hauswänden. Die Sultan Mosque im Zentrum des Viertels gibt dem ganzen noch ein arabischen Touch, die Abends zudem wunderschön beleuchtet ist.
Eines meiner Highlights war diesmal die Night Safari, bei der man nachts den Singapore Zoo besucht. Ich muss zugeben, man sieht nachts nicht viel von den Tieren, aber um ehrlich zu sein, hat mich das auch gar nicht gestört. Vielmehr fand ich die Tatsache aufregend, im Dunkeln durch den Zoo zu laufen und rechts und links den Geräuschen der Tiere zu lauschen. Mal hörten wir einen Löwen brüllen, mal eine Hyäne schreien und immer dachte man: Hoffentlich sind ihre Gehege geschlossen. Dieses kleine Abendteuer war für mich die 60 SGD Eintritt inkl. Abholung und Rückfahrt ins Hotel wirklich wert. Wir hatten allerdings auch viel Glück, da wir zu einem Zeitpunkt in Singapur waren, bei dem viele Touristen die Stadt gerade nach Neujahr wieder verlassen hatten – dementsprechend leer war auch der Zoo.
Aber auch unsere Drinks im Altitude, der höchsten alfresco Bar der Welt, waren ein Highlight in Singapur. Man muss zwar 30 SGD Eintritt zahlen, kann dies aber mit einem Drink verrechnen lassen. Der 360° Blick über die Stadt ist es definitiv wert.
 

 
Die Tage vergingen viel zu schnell und so mussten wir wieder Abschied nehmen von Timo’s Familie. Ich hasse Abschied nehmen, obwohl unser Freund Till auf uns in Kuala Lumpur wartete. Ich war bereits einmal in Kuala Lumpur, Timo sogar schon vier mal. Erinnern konnte ich mich aber lediglich an die Petronas Tower und die Bukit Bintang. So war es für mich im Grunde eine komplett neue Erfahrung. Leider hat mir die Stadt so gar nicht gefallen. Ich weiß nicht mehr, wie sie damals auf mich wirkte, diesmal jedenfalls nicht positiv. Vielleicht liegt es daran, dass mich Hong Kong und Singapur unfassbar faszinierten. Aber selbst Bangkok und Ho Chi Minh fand ich sehenswerter als KL. Dennoch haben wir das Beste draus gemacht. Die Petronas Tower sind nach wie vor toll anzusehen und die Bar Szene entlang der Jl. Changkat ist auch gut. Besonders gefallen hat mir die Pisco Bar, in der man nicht nur leckere Drinks zu sich nehmen kann. Im oberen Stockwerk wird zudem gute Elektromusik gespielt, die zum Abhotten einlädt.

Einen Tagesausflug haben wir zu den Batu Caves gemacht. Ein durchaus schönes Naturspektakel. Leider waren die Höhlen eine reine Baustelle, da der Boden erneuert wurde und auch die Affen auf den Treppen zu den Höhlen sind recht aggressiv gewesen (sicherlich den ganzen Touristen geschuldet, die es nicht lassen können, die Affen zu füttern).
Von den Lake Gardens, die wir noch besucht haben, hatte ich mir leider auch mehr versprochen. Aber wie gesagt, vielleicht bin ich einfach noch geprägt von den anderen Städten und natürlich fängt man an zu vergleichen. Der Botanische Garten und die Gardens by the Bay in Singapur sind halt unschlagbar.

Nichtsdestotrotz hatten wir eine echt gute Zeit in KL und die Tage sind nur so dahin geflogen. Das ist wahrscheinlich auch Till geschuldet, der frischen Wind aus der Heimat mitgebracht hat und immer fleißig Bierdurst hatte J
Ach so, wir müssen natürlich noch erwähnen, dass wir in dem Food Court der Pavilion Mall köstlich gespeist haben. Hier ist es günstig, gut und vielfältig. Sehr hervorzuheben ist der Teppan Yaki Laden, bei dem wir uns richtig den Bauch voll gehauen haben. Auch wenn du es nicht lesen wirst, aber DANKE KLAUS!

 

 
5 Monate Südostasien liegen nun hinter uns. Auf zu neuen Abenteuern! Stay tuned…

 

Hier unsere berühmte Liste, diesmal für alle Destinationen zusammengefasst:

Bangkok

Drinks & Food

Moon Bar: Die wahrscheinlich beste Rooftopbar in Bangkok (im Banyantree Hotel). Hat aber auch seinen Preis.

Slow Café: Ein sehr gemütliches Café in der Nähe der Khao San Road in der Samsen Soi 2. Wer lust auf ein gutes Frühstück hat und ein paar gemütliche Bier Abends trinken will, ist hier genau richtig. Naturjogurth mit frischen Früchten 70 Baht.

Soi Rambuttri: Wenn ihr Richtung Fluss lauft, bekommt ihr genau gegenüber der Gecko Bar hervorragendes Straßenessen. Das Personal ist zwar etwas verpeilt, aber lustig ist es allemal.

Ko Samui

Drinks & Food

Mini Bar: Am nördlichen Ende des Chaweng Beach findet ihr diese super chillige Bar mit Reissäcken und sehr guten Cocktails. Mojito 100 Baht.

OP Bungalow Restaurant: Ein  einfacher Laden, der sehr gutes Essen zu günstigen Preisen anbietet – Pad Thai 40 Baht. Befindet sich direkt neben der Mini Bar.

Coco Rock: Ein sehr schönes Restaurant direkt am Wasser des Coral Bay Resorts. Zu speisen gibt es hier Seafood und Pasta für ∅ 250 Baht.

Duomo: Ein guter Italiener in Mitten des Chaweng Chaos. Definitiv eine Alternative zur thailändischen Küche. Preise liegen so bei 200 Baht pro Gericht.

Ausflüge:

Santiburi Country Club: Wer lust auf eine Runde Golfen hat ist hier genau richtig. Natürlich hat es seinen Preis (6000 Baht), aber dafür bekommt man einen wunderschönen Golfplatz mit allem Zipp und Zapp geboten. Das Clubhaus ist übrigens gar nicht mal so teuer – Bierchen 70 Baht.

Koh Lanta

Drinks & Food

Monkey Biziness: Ein relaxtes Café, was sehr gute Qualität liefert. Chunky Monkey (ein super leckerer Mixed Juice) 100 Baht.

Drunken Sailors: Hier haben wir leider keinen lang ersehnten Burger bekommen, weil die Wartezeit mehr als 1,5 Std. betrug. Der Laden muss aber gut sein, da er brechend voll war.

Ausflüge

Kan Tiang Beach: Wie  schon im Beitrag beschrieben, eindeutig unser Lieblingsstrand. Befindet sich im Süden der Insel und ist einfach ein Traum.

Klong Khong Beach: Der sogenannte „Hippie Beach“. Ein sehr cooler Strand mit ziemlich vielen Trink- und Essmöglichkeiten. Auch gut für einen Sunsetspaziergang geeignet – Schuhe sollte man jedoch anziehen, es ist dort ziemlich steinig!

Old Town: Am südöstlichen Ende der Insel gelegen. Eine wunderbare Idee für den Nachmittag, dieses kleine verspielte Fischerdorf. Empfehlenswert ist auch der Fruitjuice, den man an jeder Ecke günstig bekommt.

Singapore

Drinks & Food

Shop Wonderland @ Haji Lane: Wow, was für ein super schönes Café. Hier kann man ein bisschen der Großstadthektik entfliehen. Cappuccino 6SGD.

Harry’s: Eins der wenigen guten Restaurants am Boat Quay. Hat natürlich auch seinen Preis. Pasta ab 20 SGD und Burger ab 23SGD.

Artistry Café: Das in der Victoria St befindliche Café serviert sehr gutes Frühtück und ist zudem auch echt stylisch. Spiegeleier mit Spinat, Tomaten, Pilzen und gutem Brot 14SGD / Naturjogurth mit frischen Früchten und Müsli 10SGD.

All in: Ein guter To Go Kaffee am Ende der Bali Lane. Ist wohl ein Schwesterncafé vom &Why und I am.

Krave: Ein gutes Restaurant für den Mittagstisch. Wir haben hier für Spaghetti Arabiata „nur“ 10SGD bezahlt. Befindet sich mitten auf der Bali Lane.

Altitude: Wie bereits erwähnt, die weltweit höchste alfresco Bar (so steht es zumindest auf der Website). Wir hatten einen tollen Abend und eine grandiose Aussicht über ganz Singapur. Eintritt kostet 30SGD, allerdings kann man diese mit einem Drink errechnen lassen.

Ausflüge

Night Safari: Du kannst sie sicher überall buchen. Wir haben sie direkt über unser Hotel gebucht. Pro Person zahlst du ca. 60SGD.

Super Tree Light Show: Wie bereits im Bericht zuvor erwähnt, ist das eine ganz tolle Lichtershow. Sie beginnt um 19:45, seid rechtzeitig dort, dann könnt ihr euch einen gemütlichen Sitz ergattern.

Kuala Lumpur

Drinks & Food

Pavilion Mall: Im Erdgeschoss findet ihr den Foodcourt und eine riesen Auswahl an leckerem asiatischen und auch westlichen Essen. Portionen kosten zwischen 10 & 20 MYR. Sehr zu empfehlen ist „Teppan Yaki.“ Wir haben das Essen geliebt.

Merchant’s Lane: Ein echt schönes niedliches Café, im Herzen von China Town. Unbedingt dort hingehen.

Feeka Café: Ein auch sehr entspanntes Café mit leckerem Kaffee und Kuchen. Gelegen im Herzen der Bukit Bintang.

Pisco Bar: Wer Bock auf leckere Drinks in cooler Atmosphäre hat, sollte hier her kommen. Im oberen Stockwerk wird gelegentlich auch gute Elektromusik gespielt, die zum dancen einlädt. Auf in die Pisco Bar!

Ausflüge

Batu Caves: Einen Ausflug sind sie wert. Die Affen dort können zwar nerven, aber wenn man sie ignoriert, ist alles cool. Positiv ist auf jeden Fall, dass die Fahrt aus der City gerade mal 20 min betrug und wir auch nur ca. 16 MYR mit dem Taxi bezahlt haben.

Lake Gardens: Sie sind ganz nett und bieten u.a. einen Deer Park, Hibiscus Garten, Orchid Garten sowie einen Bird- & Butterfly Park. Wenn es allerdings zu heiß draußen ist, macht derAusflug weniger Spaß.

Petronas Towers: Sie dürfen auf der To Do Liste natürlich nicht fehlen. Man kann die Plattform besichtigen, die die beiden Türme verbindet. Höher kommt man leider nicht. Wir haben es damals in 2009 gemacht und fanden es ganz okay. Für eine besssere Sicht auf KL würden wir aber eher den Fernsehturm empfehlen.

Shopping: In KL gibt es unfassbar viele Malls, die alle eine wirklich gute Auswahl an Shops bieten. ICh konnte es auch nicht lassen und habe das ein oder andere geshoppt!